FAQ’s

Garantiert die Bezeichnung „Alaska Wildlachs“ den besten Lachs der Welt?

Der Wildlachs legt im Meer Tausende von Kilometern zurück, was sich positiv auf sein Muskelfleisch auswirkt. Im Gegensatz zu seinen bewegungsarmen, verfetteten Zeitgenossen, den Zuchtlachsen, ist sein Fleisch ohne tranige Fettablagerungen. Die kräftige rote Farbe des Fleisches holt er sich auf seiner Reise im Pazifik durch den Verzehr von Garnelen und Kleinkrebsen. Bei den Zuchtlachsen kommt die Rotfärbung durch die Fütterung von Farbstoffen. Übrigens haben sich auch unsere Krabben, Shrimps und Muscheln zeitlebens frei bewegt und artgerecht ernährt.
Bei der Bezeichnung »Alaska Wildlachs« sollte der Verbraucher jedoch auch auf die Lachsart achten. Denn nicht immer handelt es wirklich um das Beste vom Besten. Garantiert wird nur, dass es sich um keinen Zuchtlachs handelt. Wenn man in Supermarktregalen »Alaska Wildlachs« zu einem billigen Preis sieht, dann ist sicher, dass es sich um minderwertigen Buckellachs oder Hundslachs handelt. Nur »Sockeye« (Rotlachs) »King« (Königslachs) und »Coho« (Silberlachs) erfüllen die Ansprüche des Gourmets.

Was ist der der Unterschied zwischen Alaska-Lachs und Alaska-Seelachs?

https://www.msc.org/de/fisch-…-abc/alaska-seelachs

Der Alaska-Seelachs ist im Gegensatz zum Alaska-Wildlachs kein Lachs, sondern gehört zur Familie der Dorsche. Zu Beginn das 20. Jahrhunderts wurden dorschartige Fische erstmals als Lachsersatz verkauft. Damals wurden echte Lachse immer seltener und die Fischverkäufer versprachen sich bessere Umsätze, wenn der begehrte Lachs im Namen auftauchte.

Welche Tiere finden sich noch in ALASKA?

http://www.alaska-info.de/lan…alaska_tierwelt.html

Denkt man an Alaskas Tierwelt, dann fällt einem als erstes der Bär ein. Bären sind in Alaska sehr zahlreich und es wird ganz wenige BesucherInnen geben, die auf Ihrer Reise durch Alaska keinen Bären gesehen haben. Neben dem größten Fleischfresser der Welt, dem Kodiak Braunbär, gibt es mit dem Braun- und Grizzlybären, Polarbär, Schwarzbär und dem seltenen Gletscher- oder Blaubären viele weitere Bärenarten.

Unter Alaskas Landsäugetieren gibt es auch Bergziegen, Dallschafe, Büffel, Moschusochsen, Elche, Sitka-Wild, Rentiere, Wölfe sowie kleinere Pelztiere wie Otter, Bieber, Nerze, Wiesel, Hasen und Erdhörnchen. Außerdem ist Alaska die Heimat für etwa 400 Vogelarten wie Singvögel, Seevögel, Schwäne, Kraniche, Enten, Gänse und natürlich Raubvögel wie Weißkopfadler, Habichte, Falken und Eulen.

Die zerklüftete Küste von Alaska bietet auch zahlreichen Meeressäugetieren Lebensraum und Schutz. So gibt es z.B. sechzehn verschiedene Walarten wie Killerwale, Buckelwale und die schneeweißen Belugawale. Einmalig ist auch das See-Einhorn, das einen Stoßzahn auf der Nase trägt.

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